Jesus – Sohn Gottes oder nur ein Diener – Sure 4.172 Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe!

Der Koran ist offensichtlich an Menschen gerichtet, die die Bibel mit Altem und Neuem Testament kennen so wie auch ich.  Mohamed bezieht sich auf viele Aussagen und Erzählungen der Bibel, also kannte er sie. Beide Bücher gab es noch nicht als Druckausgabe. Auch wo Mohamed der Bibel nicht widerspricht, lässt die Art seiner Nacherzählungen darauf schließen, dass er nur aus seiner Erinnerung das einbezieht, was er gehört hatte, ohne die Schriften selbst zu prüfen. Für mich gibt es keinen Beleg dafür, dass er von Gott autorisierte Offenbarungen empfangen hatte. Die folgenden Zitate aus dem Koran zeigen, dass Mohammed das Buch (Bibel) als gültige Offenbarungen betrachtet. Unklar bleibt, warum der darauf aufbauende Glaube nicht „Allahs Gebot“ und „Richtschnur“ entspricht. An anderer Stelle wird sinngemäß behauptet, dass die Bibel bei der Übertragung verfälscht wurde. Diese Behauptung widerspricht auch einer kritischen literarischen Forschung.

  1. Sure 2 [121] Juden und Christen werden nicht eher mit dir zufrieden sein, als bis du dich zu ihrer Religion bekehrst. Sprich aber: „Nur Allahs Gebot ist wahre Richtschnur!“ Wärst du ihrem Verlangen nachgekommen, nachdem dir doch Erkenntnis zuteil geworden ist, keinen Schutz und keine Hilfe könntest du von Allah erwarten.
    [122] Die, welche dem Buche, wie es ihnen gegeben wurde, so folgen, wie ihm gefolgt werden soll, die glauben auch daran; die aber, die nicht daran glauben, stürzen sich ins Elend.
    [123] O ihr Kinder Israels, erinnert euch des Guten, das ich euch bescherte, auch daran, dass ich euch über alle Völker erhob.
  2. Sure 12 [111] Auch enthält der Koran keine lügenhaften, neu erdichteten Erzählungen; sondern
    [112] er (der Koran) ist nur eine Bestätigung der früheren Offenbarungen und eine deutliche Erklärung aller Dinge und Leitung und Gnade für Menschen, die glauben.

Der Verstand, den Gott uns gegeben hat, sagt, die Behauptung, dass die Bibel eine gültige Offenbarung ist und zugleich die widersprüchlichen Aussagen des Koran auch wahr sein sollen, führen zu einem unauflöslichen Widerspruch.

Von vergleichbaren Widersprüchen lesen wir schon im Neuen Testament und bekommen eine Anleitung, wie wir damit umgehen sollen.

  1. Matthäus 24.11 und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen;
  2. 1. Brief an die Thessalonicher 5.20 Weissagungen verachtet nicht,
    5.21 prüft aber alles, das Gute haltet fest!

Im Koran wird Jesus von Mohammed zumindest als Prophet anerkannt. Und Jesus prophezeit, dass viele Propheten aufstehen werden und darunter viele falsche. Er sagt nicht wie die Irrlehren aussehen werden. Es wären zu viele, aber er bekräftigt immer wieder die Wahrheit des Wortes Gottes, wie es im Alten Testament bezeugt ist und wie es durch sein Leben und das Leben und die Schriften der Apostel und seiner Zeugen bestätigt und erfüllt wurde.
Wer Jesus erkannt hat und an ihn glaubt, kann neue und abweichende Lehren so wie es im Thessalonicher Brief steht prüfen, um zu erkennen, ob sie wahr sind. Dazu haben wir die Bibel und den Heiligen Geist Gottes als Helfer, der uns die Augen öffnet.
Nicht jeder, der sich Christ nennt, lebt als Gläubiger oder anders gesagt als Nachfolger Jesu. Aber jeder der Jesus in seinem Leben nachfolgt, prüft abweichende Lehren. Entscheidend sind dabei nicht kleine Abweichungen, sondern der Kern unseres Bekenntnisses,

  • der Glaube an Gott unseren Schöpfer und Vater,
  • der Glaube an Jesus seinen Sohn, der stellvertretend die Strafe für unsere Sünden getragen hat
  • und der Glaube an den Heiligen  Geist Gottes, der unser Helfer bei den Anforderungen des Lebens ist.

Als Gläubiger muss ich die Lehre Mohammeds im Koran prüfen, ob sie gut ist und ich sie bewahren kann. Dazu nehme ich Verse aus dem Koran und vergleiche sie mit Versen der Bibel:

———————-  Jesus im Koran ——————————

4. Sure [172] Ihr Schriftbesitzer, überschreitet nicht die Grenzen eurer Religion und sagt nichts anderes von Allah, als was wahr ist. Wahrlich, der Messias Jesus, der Sohn Marias, ist ein Gesandter Allahs, und das Wort, das er Maria niedersandte, eine Erfüllung Allahs und sein Geist. Glaubt daher an Allah und seinen Gesandten, sagt aber nichts von einer Dreiheit . Vermeidet das, und es wird besser um euch stehen.
[172] Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe! Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Allah genügt als Beschützer .
[173] Jesus ist nicht zu stolz, lediglich ein Diener Allahs sein zu wollen; die Engel sind es auch nicht, die Allah doch so nahe stehen. Wer aber zu stolz ist, Allahs Diener sein zu wollen, und sich hoffärtig aufbläht, den wird Allah einst am Tage des Gerichtes vor sich bringen.

———————– Jesus in der Bibel ———————————-

Matthäus  3.16 Und als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden [ihm] aufgetan, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und auf ihn kommen.
3.17 Und siehe, eine Stimme aus den Himmeln, welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe.

1. Brief des Johannes   2.22 Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
2.23 Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.

1. Brief des Johannes    4.3  und  jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der [Geist] des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.
4.4 Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist.
4.5 Sie sind aus der Welt, deswegen reden sie aus [dem Geist] der Welt, und die Welt hört sie.
4.6 Wir sind aus Gott; wer Gott erkennt, hört uns; wer nicht aus Gott ist, hört uns nicht. Hieraus erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

—————– Prüfung des Versvergleichs ———————-

Mohammed hat erkannt, wie wichtig für die Christen der Glaube an Jesus als Sohn Gottes ist. Aber er ist diesem Glauben nicht gefolgt und konnte ihn daher nicht wirklich prüfen. Zum Vergleich: Wer erstmals das Meer sieht und wissen will, ob er darin schwimmen kann und nicht untergeht, muss ins Wasser gehen und Schwimmbewegungen machen. Das ist mit dem Wort Gottes in der Bibel genau so. Man muss es lesen und dann ausprobieren. Das hat Mohammed offensichtlich nicht gemacht.

  • Mohammed der Prophet behauptet einfach,  „Fern von ihm, dass er einen Sohn habe! „.  Er behauptet, dass der Koran eine Offenbarung Allahs ist, aber Zeugen gibt es dafür nicht.
  • Gott selbst läßt eine Stimme hören, die bezeugt, dass Jesus sein Sohn ist. Und viele haben es gehört.

Ein freier gesunder Menschenverstand wird die weitaus größere Glaubhaftigkeit der Aussagen der Bibel über Jesus erkennen. Aber unser Verstand und die Entscheidungen die er trifft, sind selten so frei, wie wir es gerne sehen. Und jeder Glaube beginnt auch mit einer Entscheidung, ich will es wissen, ich werde es ausprobieren und damit testen. Ich muss mich entscheiden ins Wasser zu gehen um zu wissen ob es mich beim Schwimmen trägt.
Aber da gibt es innere Stimmen, die dem was der freie Verstand uns rät, widersprechen und uns meist schaden. Im relariv harmlosen Fall kommen diese Stimmen aus Bequemlichkeit, Angst, Neid und anderen menschlichen Regungen. Aber es gibt auch Stimmen, die nicht aus diesen Regungen kommen, sondern die uns eingeflüstert werden. Es können Stimmen sein, die Gott uns durch Gedanken, Träume oder Visionen gibt. Aber meist spüren wir, wo sie her kommen. Aber es gibt auch Stimmen, deren Urheber Satan und seine Gehilfen sind. Die Bibel nennt dafür ein spezielles Erkennungszeichen: „ jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der [Geist] des Antichrists„. Damit ist für denBibel gläubigen Christen klar, aus welchem Geist all das im Koran kommt, was nicht mit der Bibel übereinstimmt.

Es gibt noch andere Erkennungszeichen für Stimmen, die uns vom biblischen Glauben an Gott wegführen wollen, die meisten sind leicht zu erkennen. Warum werden wir gerade vor den Stimmen gewarnt, die Jesus als Sohn Gottes verneinen?  Die Menschwerdung Jesu, des Sohnes Gottes und sein stellvertretender Tod für die Sünde aller Menschen, die dies in Anspruch nehmen, ist das Zentrum der Heilsgeschichte Gottes mit uns Menschen und damit das Zentrum der Weltgeschichte. Wenn dieser Glaube untergeht, hat Satan gewonnen und die Menschheit wird mit ihm untergehen.  Aber Satan hat beim Tod Jesu am Kreuz schon verloren, sein Untergang ist beschlossen und unausweichlich. Alles was ihm bleibt, ist zu versuchen, möglichst viele Mesnschen mit seinem Untergang auch in den Tod zu reißen.
Seine wohl effektivster  Weg dazu ist, die Menschen durch die Irrlehre des Koran, davon abzuhalten, das stellvertretende Opfer Jesu am Kreuz für ihre Sünden anzunehmen, um rein und unbefleckt vor Gott beim Gericht stehen zu können.
Der Versuch Satans „möglichst viele Mesnschen mit seinem Untergang auch in den Tod zu reißen“  ist radikal, aber wer erkennt es?  Die islamistischen Selbstmordattentäter imitieren schon das Ende Satans, möglichst viele Mesnschen mit ihrem Untergang auch in den Tod zu reißen. Aber es wartet nicht das Paradies sondern ihr Ende am Richterstuhl Gottes, denn Satan ist ein Betrüger auch ein Betrüger seiner Anhänger.
Viele Moslems folgen nur den friedfertig klingenden Suren des Koran oder haben Zweifel, ob die Lehren des Islam richtig und wahr sind.  Diese Zweifel werden von strengen Moslems nicht gerne gesehen und manche wurden wegen solcher Zweifel ausgestoßen. Aber wer Zweifel an dem hat, was er bisher glaubte ist ein suchender Mensch.  Und viele Moslems, die auf der Suche waren, haben zu Jesus gefunden. Da jeder Mensch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen ist, ist in ihm auch die Suche nach Gott angelegt. Und Gott ist bereit, egal wo er herkommt, sich dem Suchenden zu offenbaren. Und wer Gott und Jesus als seinen persönlichen Retter gefunden hat, wird dies Gewißheit in sich tragen:

Jesus ist der Sohn Gottes,
er ist für meine Sünden gestorben,
aber er ist auferstanden
und er ist mein Retter,
in ihm habe ich Frieden gefunden.

Es kommt nicht darauf an, was gestern war, was ich gestern geglaubt habe, es kommt darauf an, ob ich heute diese Gewißheit habe.
Und wenn mir egal ob Atheist, Christ oder Moslem heute diese Gewißheit fehlt, kann ich heute Gott suchen und er wird sich finden lassen.

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7 Gedanken zu „Jesus – Sohn Gottes oder nur ein Diener – Sure 4.172 Es gibt nur einen einzigen Gott. Fern von ihm, dass er einen Sohn habe!

  1. Der erfundene Jesus

    Die zentrale Figur der christlichen Religion ist Jesus Christus, der angeblich am Kreuz für die Erlösung der Menschen gestorbene und wieder auferstandene Sohn Gottes. Alles dreht sich um ihn, und der gesamte christliche Glaube steht und fällt mit ihm. Das Problem dabei: Es ist eine reine Märchenfigur, ähnlich Frau Holle oder Rumpel­stilzchen.

    Als halbwegs gesichert hingegen (wenn auch nicht wirklich bewiesen) gilt das Leben des Jesus von Nazareth. Er war ein Kind seiner Zeit. Als Sohn jüdischer Eltern wuchs er im Zeichen der Thora auf, befolgte jüdische Gesetze und betete einen jüdischen Gott an (das Vaterunser ist ein rein jüdisches Gebet). Seine Ethik und seine Lehren als Rabbiner enthielten nichts bahnbrechend Neues, sondern waren lediglich eine andere, bisweilen sogar etwas liberalere Auslegung der alten Gesetze. Doch seine Predigten bezogen sich ausschließlich auf Angehörige des eigenen Glaubens – mit Ungläubigen bzw. Heiden ging auch er nicht gerade zimperlich um und ließ ihnen im Angesicht des vermeintlich nahenden Weltgerichts keine Chance. Zum Zeitpunkt seiner Hinrichtung als verurteiltem Unruhestifter und Aufrührer war er somit nichts weiter als ein unbedeutender Wander­prediger, religiöser Eiferer und verwirrter Endzeit­prophet, wie sie zu damaliger Zeit zuhauf umherliefen. Damit erklärt sich dann auch, warum er den zeit­genös­sischen jüdischen und römischen Geschichts­schreibern weitestgehend egal war – er war eben nur einer unter vielen. Und damit ist die belegbare Historizität Jesu auch bereits erschöpft.

    Es wäre bei einer Randnotiz der Geschichte geblieben, wenn nicht einige wenige Jünger wie z. B. Paulus seinen Irrglauben fanatisch weitergetragen und nach eigenem Gutdünken zunehmend verherrlicht hätten. Sämtliche Zuschreibungen göttlicher Macht, die angebliche Auferstehung, die Verklärung gar als Gottessohn – all dies sind nichts weiter als Phantasien der Jünger und späteren Evangelisten.

    Die historische Wahrheit endet am Kreuz bzw. mit reichlich Wohlwollen in einem leeren Grab. Alles danach ist reine Fiktion. Mit dem Tode Jesu von Nazareths beginnt die Legenden­bildung um Jesus Christus. Und dieser hat mit dem historischen Jesus praktisch kaum noch etwas gemein, sondern ist ein Abbild des Wunsch­denkens der frühen Christen und Evangelisten. Diese strickten sich ihren vermeint­lichen Erlöser, ihren „Heiland“, gerade so, wie sie ihn sich wünschten. Die Lehren und Ideale Jesu wurden dabei oft genug um 180° gedreht und dem neuen Glauben angepaßt, die historische Wahrheit blieb meist auf der Strecke. Der historische Jesus starb gewissermaßen ein zweites Mal.

    Am Beispiel der zahlreichen Aufer­stehungs­legenden lassen sich diese Entwicklung und Phanta­siere­reien anschaulich nachvollziehen – es finden sich keine zwei Berichte, die überein­stimmen. Erschien Jesus in den frühen Überlie­ferungen noch als greifbarer, obgleich etwas untoter Mensch einigen wenigen Jüngern, so erscheint er in späteren Erzählungen mehr schemenhaft und einer zunehmend größeren Zahl von Menschen. Der weiteren Ausschmückung der Erzählung diente alsbald ein Engel, der vor dem Grab herumlungerte. Später wurden es zwei, dann wurde zusätzlich gar eine ganze Horde römischer Soldaten engagiert, und letztendlich durften auch Spezialeffekte wie Donner­grollen und Erdbeben nicht fehlen.

    Waren die ersten Aufer­stehungs­legenden somit eher noch das Werk von Filmstudenten mit kleinem Budget, steigerte sich die Verherrlichung schließlich hin zu einem gewaltigen Blockbuster mit aufwendigen Effekten und hunderten Statisten. Aber es blieb stets reine Fiktion ohne jeden realen Hintergrund.

    Aller Überhöhung und Verklärung zum Trotz – das Christentum ist de facto ohne haltbare historische Grundlage, es „bewegt sich ohne Fahrschein durch die Welt“ (Heinz-Werner Kubitza, Der Jesuswahn). Jesus Christus ist nachweislich eine frei erfundene Gestalt mit nur sehr wenigen Anlehnungen am historischen Jesus von Nazareth. In zahlreichen Aspekten stehen sich beide Figuren sogar diametral gegenüber. Die Kirche legt ihrem „Heiland“ Worte in den Mund, welche der historische Jesus nie gesagt hätte und schreibt ihm Taten zu, welche nie begangen wurden.

    Das zentrale Element des Christentums, die Auferstehung Jesu, ist nicht nur eine biologische Unmöglichkeit, sondern entspringt allein der Phantasie der frühen Christen. Sie wollten den Tod ihres „Meisters“ nicht wahrhaben – es konnte nicht sein, was nicht sein durfte – und waren zur Aufrecht­erhal­tung ihres Glaubens geradezu gezwungen, in das Geschehene einen wie auch immer gearteten „höheren Sinn“ hinein­zuinter­pretieren. Ein ganz profaner Verbrecher­tod war für sie einfach nicht akzeptabel.

    Schlußendlich richtete sich auch die Lehre Jesu einzig an die Menschen seiner Zeit, nicht an eine völlig andere Gesellschaft 2000 Jahre später. Es ist somit nicht einzusehen, warum diesen Erzählungen heute noch immer eine Bedeutung beigemessen wird, die ihnen in keinster Weise zusteht. Das gesamte Christentum basiert auf frommem Selbstbetrug und Wunschdenken. Die legen­darische Figur des Jesus Christus wurde über die Zeit wie ein Ballon immer weiter aufgeblasen, doch jeder Ballon platzt einmal – und jedes Märchen findet irgendwann ein Ende.

    • Deborah Kessler widerspricht in ihrem Kommentar dem, wie ich die Bibel und die Lehre Jesu zu verstehen gelernt habe.
      Was Deborah schreibt ist ihre Meinung, eine Meinung mit der sie nicht allein steht. Sie beschreibt ihre Sicht über Jesus und der Bedeutung des daraus erwachsenen Christentums.
      Die Argumente sind für mich nicht überraschend und sie bringen mich nicht dazu, an meinem Glauben zu zweifeln. Es macht für mich keinen Sinn die Vielzahl der Argumente mit Gegendarstellungen zu beantworten.

      Auch wenn jemand alles, was über Jesus gechrieben wurde, für geschichtlich wahr hält, hat das allein keine Bedeutung. Die entscheidende Frage ist, was ändert das in deinem Leben?
      Wenn ich weiß, wie man sich mit Schwimmbewegungen über Wasser hält, aber ich diese Schwimmbewegungen im Wasser nicht ausführe, weil ich nicht merke, dass ich im Wasser bin, dann werde ich ertrinken.
      Ähnlich ist das Leben des Menschen vom ewigen Tod bedroht, denn es heißt in der Bibel, „der Tod ist der Sünde Sold“. Die Bibel zeigt, wie wir von diesem Tod gerettet werden sollen, durch den Glauben an Jesus.

      Jeder Mensch hat einen Glauben, man könnte es eine innere Gewißheit nennen, dass es bestimmte Dinge gibt z.B. Gott oder eine Evolution ohne Gott.
      Die Wissenschaft kann absolut gesehen, keine Gewißheiten liefern, da sie nur das beschreiben kann, was sie mit Sensoren erfasst. Wir glauben aber, dass die Deutung der Werte unserer Sensoren stimmen. Bei manchen dieser wissenschaftlichen Deutungen bleiben Zweifel.
      Deborah glaubt also

        „Das gesamte Christentum basiert auf frommem Selbstbetrug und Wunschdenken“.

      Aber wenn sie sich dessen so sicher ist, warum beschäftigt sie sich so mit dem Thema? Könnte es nicht sein, sie ist sich zutiefst unsicher und möchte diese Unsicherheit durch die Proklamation ihres Nicht Glaubens überwinden und Mitstreiter finden oder Menschen entlarven, die sich ihres Glaubens doch nicht ganz sicher sind.
      Aber die Zweifel an ihrem Unglauben werden sich nicht ausräumen lassen.
      Da hilft nur eins, man könnte es wissenschaftlich sagen, eine These kann nur durch Ausprobieren bestätigt oder widerlegt werden.

      Viele jetzt gläubige Menschen sind früher in eine Situation gekommen, dass sie sagten: „Jesus, wenn es dich wirklich gibt, dann hilf …….“ Und Jesus hat geantwortet, nicht akustisch, aber in ihrem Inneren oder auch äußerlich ist etwas geschehen, dass sie hinterher sagen konnten: „Jesus lebt“.
      Aber es ist kein Spiel, Gott läßt seiner nicht spotten.
      Aber wer Jesus offen sucht, wird ihn finden.

      • Ergänzung zur Antwort auf Deborah Kesselers Beitrag „Der erfundene Jesus“.
        Es ist interessant, was jemand schreibt.
        Oft ist es mir noch wichtiger, wer schreibt es, was ist der Hintergrund. Wenn ich darüber etwas weiß, versuche ich darauf einzugehen.
        Also meine Frage: Wer könnte Deborah sein?

        • Die Ip Adresse zeigt, sie hat ihre Anwort an einem Rechner in England geschrieben, vielleicht im Großraum London.
        • Sie wurde vermutlich in einer Zeit geboren, als ihr Vorname wenig geläufig war und auf eine jüdische Familie hinweist.
        • Wenn sie in England lebt, könnte das bedeuten, dass ihre Familie vor der Verfolgung durch das Nazi Regime geflohen ist und vielleicht Familienmitglieder umgebracht wurden. Aber die Verbindungen zu Deutschland wurden nicht ganz abgebrochen, denn ihr Deutsch ist perfekt.
        • Aus der Antwort kann man nicht schließen, dass sie nicht an Gott glaubt, sie sieht dagegen allein Jesus als „legen­darische Figur“. Wenn man die Geschichte des Christentums und sein Verhältnis zu den Juden sieht, ist ihre Sicht und die vieler Juden die logische Konsequenz. Ersatztheologie, Progrome und Vertreibungen ohne Ende bis hin zu Äußerungen Luthers gegen die Juden, auf die sich schließlich Hitler bezog, damit hat das Christentum unendliche Schuld auf sich geladen.
          Eine Schuld deren Schmerz, noch nicht durch einen umfassenden tiefgreifenden Versöhnungsprozess abgebaut werden konnte, auch wenn sich das Zusammenleben weitgehend normalisiert hat. Die Botschaft Jesu wurde verdreht und verfälscht, aber es gibt sie noch, die unverfälschte Botschaft in der Thora, den Propheten und im Neuen Testament. Gültig ist diese Botschaft und wenn Aussagen von Menschen ihr widersprechen sollte jeder selbst in den Schriften nachforschen, was wahr ist.

        Ich weiß nicht, ob meine Annahmen auf Deborah zutreffen. Vielleicht hilft es anderen Juden. Vielleicht ist es für andere Christen, Anstoss über unsere Vergangenheit und die Konsequenzen für die Gegenwart nachzudenken.

        Ich habe mich mit dem Thema schon eine Zeit beschäftigt und meine bisherigen Gedanken auf einer Seite meiner homepage zusammengerfasst:
        /Ein Bekenntnis zu den jüdischen Wurzeln meines Glaubensdie-bruecke/isr-isl/isis_juedische_wurzeln.php

      • Debora Kessler hat sich leider nicht sehr gründlich informiert. Ihre teilweise abfällige Wortwahl läßt darauf schließen, daß sie vielleicht von Christen enttäuscht worden ist. Das hat in ihr Spott und Hohn hervorgerufen, ja teilweise sogar Hass.
        Ich möchte ihr empfehlen, sich ehrlich mit dem Thema zu beschäftigen, so wie der Journalist Lee Strobel. Er hat sich auf die Suche nach der Wahrheit gemacht. Denn der, um den es geht, Jesus Christus, hat gesagt: Ich bin der Weg, die WAHRHEIT und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Der Journalist hat sorgfältige Recherchen angestellt über das Leben und die Lehre Jesu und hat darüber ein Buch geschrieben. Es heißt: Der Fall Jesus, und ist bei Gerth Medien GmbH erschienen.
        dieses Buch ist aber nicht nur Kritikern zu empfehlen, sondern es ist auch für Jesus-Gläubige ein Gewinn zu lesen!
        Gott hat schon im alten Bund gesagt: Wenn ihr mich VON GANZEM HERZEN suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen. In gleicher Weise hat auch der Sohn Gottes gesagt: Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, und es wird euch aufgetan! Gott drängt sich niemandem auf, denn er ist ein „Gentleman“. Man muss schon unbedingt die Wahrheit erkennen wollen – nur solchen aufrichtig Suchenden offenbart sich Gott.

    • „Das zentrale Element des Christentums, die Auferstehung Jesu, ist nicht nur eine biologische Unmöglichkeit, sondern entspringt allein der Phantasie der frühen Christen.“

      Große Worte, große Worte! Ist die Erschaffung dieser Welt ebenfalls biologisch zu verstehen? Oder entspricht es nicht eher eine für uns wenig verständliches Phänomen/Wunder?
      Sie glauben tatsächlich, dass beispielsweis eine winzige DNA, das alle Erbanlagen speichert und es der Nachkommnschaft weitergibt, kein Wunder ist, sondern es dafür eine biologisch normale Erklärung gibt?
      Das haben Sie in der Schule vermittelt bekommen und das ist dann für Sie normal?
      Stellen Sie sich nun vor, all das was wir kennen obliegt einer bestimmten Frequenz. Alles andere können wir nicht begreifen, da sie nicht in unserer Frequenz liegt.
      Sie müssen sich vorstellen… das Sie wie eine Fliege auf einem Schuh landen und nicht wissen auf was Sie gelandet sind.

      Daher denk ich kaum, dass Sie das Ende der Welt erblickt haben, um die „biologische Unmöglichkeit“ heute schon als Endgültigkeit definieren zu können, um für sich zu beanspruchen, dass eine Auferstehung unmöglich wäre, obwohl der Mensch täglich neues entdeckt.
      Sie dürfen gerne glauben, dass gewisse Dinge für Sie selbst biologisch unmöglich erscheinen, aber bitte erzählen Sie mir nicht, dass Sie den Anfang und das Ende kennen. Denn das tun Sie gewiss nicht!

      Vielmehr sind die Versen im Koran erfunden.
      Denn ein Gott, der eine Frau benötigt, um überhaupt einen Sohn zeugen zu können – und das steht nunmal im Koran als Gegensatz zur Bibel – kann nicht allmächtig sein. Denn er ist von der Frau abhängig! Ohne die Frau kann er keinen Sohn zeugen! Damit hat sich der Koran als Lüge entlarvt.
      Gott ist geistlich zu verstehen – nicht biologisch!

      Seit wann muss ein Vater eine Frau haben, um einen Sohn zu zeugen?
      Die Welt in der sich Allah, der angeblicher Gott im Koran bewegt, erscheint mir doch sehr klein.
      Jesus sagte:“Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren wird, das ist Geist“
      Was hat das „vom Geist geboren sein“ noch etwas mit biologischem Verständnis zu tun? Nichts! Da hatte der Koran-Verfechter in der Schule nicht aufgepasst.

      Angenommen Gott wäre ein großes Feuer. Nimmt man eine Kerze und entflammt die Kerze vom Feuer(Gott), wäre die Flamme der Kerze Jesus. Aber das große Feuer und die kleine Flamme auf der Kerze sind absolut identisch! Und beide Lichter können sich wieder vereinen. Das große Feuer wäre der Vater und das kleine Feuer der Kerze wäre der Sohn – beide sind eins! Ein Gott! Zu Lebzeiten von Jesus an zwei Orten gleichzeitig. Das ist Gottes Anspruch! Das hat Jesus gesagt und gemeint.
      Der Allah im Koran hat keinen Sohn, also kann er nicht an zwei Orten gleichzitig sein. Außerdem benötigt er eine Frau, um zu zeugen. Er kann sich nicht selbst zeugen.

      Ich hoffe das ist ein für alle Mal geklärt.

      Mohamed hatte einfach nicht begriffen, dass Jesus die Worte nämlich bewusst im (Selbst-)Verständnis höher angelegt hat, damit solche Wölfe und falsche Propheten wie Mohamed sich in Widersprüchen verwickeln. Und es werden Jünger kommen, die die Worte Jesus richtig interpretieren und ihn wieder ins rechte Licht rücken.

      Muslime, die den Jihad wählen und andere töten, denen kann ich nur warnen: Tut es nicht, Ihr Narren! Ihr kommt so gewiss nicht in den Himmel! Wer richtet, der wird gerichtet werden!
      Mohamed war ein Sünder und ein unvollkommener Lügner! Sehr leicht zu durchschauen, denn seine Früchte sind faul.

  2. Jesus ist Sohn Gottes. Wer das nicht akzeptiert wird bald vernichtet werden.
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    Ich wurde gebeten, diesen Kommentar zu löschen.
    Der Kommentar is 2 Jahre alt geändert Juli 2018.
    Ich habe nur den Namen des Autors anonymisiert.
    Es kommt darauf an, wie wir etwas, das wir als Wahrheit erkannt haben, weitergeben.
    Auch wenn wir es nicht verstehen, dass andere die Wahrheit nicht annehmen, ist Angst machen oder Drohen, nicht die Art Gottes. Unser Verhalten hat Folgen, Folgen, die auch wie Gericht aussehen können. Aber es bleibt unverändert, Gott will unsere Erettung und Befreiung von Schuld, durch Jesus, er hat alles für uns getan, es ist vollbracht aus seiner unendlichen Liebe. Ja das ist sein Wille, wir müssen sein Angebot annehmen und uns mit seiner Liebe füllen lassen – unser ganzes Leben lang.
    Das erbitte und wünsche ich auch für den Verfasser des ursprünglichen Kommentars.

    • Wir haben die Wahrheit zu verkündigen. Vielleicht die wichtigste Wahrheit ist, Jesus liebt uns auch die Sünder und nicht zuletzt die Moslems. Wenn Wahrheiten ohne Liebe verkündigt werden, geschieht das nicht im Namen Jesu. Auch die Dämonen haben Jesus erkannt, aber da sie nicht zur Liebe fähig sind, können sie keine Verkündiger Jesu sein.
      Jesus ist Sohn Gottes, Moslems verstehen darunter dass Gott Jesus menschlich gezeugt hat und nicht so wie es im Lukas Evangelium Kapitel 1 berichtet wird.

        Lukas 1.26 Im sechsten Monat aber wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt von Galiläa, mit Namen Nazareth, gesandt,
        1.27 zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Joseph, aus dem Haus Davids, verlobt war, und der Name der Jungfrau war Maria.
        1.28 Und er kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, Begnadigte! Der Herr [ist] mit dir.
        1.29 Sie aber wurde bestürzt über das Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei.
        1.30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden.
        1.31 Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm seinen Namen Jesus nennen.
        1.32 Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben;
        1.33 und er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit, und seines Königtums wird kein Ende sein.
        1.34 Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird dies zugehen, da ich von keinem Mann weiß?
        1.35 Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.

      Das wird uns gesagt und doch bleibt die Menschwerdung Gottes in Jesus ein Geheimnis, das wir mit dem Verstand nicht fassen oder begreifen können, aber im Glauben ergreifen können.

      Die kurzen Worte von anonym1 klingen wie eine Drohung und nicht wie eine liebevolle Botschaft.
      Wenn jemand eine biblische Botschaft nur liest, bedeutet das noch nichts, weder Leben noch Tod. Erst wenn das Wort ihn innerlich bewegt und er es so erfasst, dass er sich entscheiden kann, ob er ihm glauben will oder nicht, dann hat es auch Auswirkung auf sein Leben.
      Keine Rechthaberei oder Drohung, nur Liebe kann Früchte bringen.

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